Ich hab mir gerade mal das Multisite System von WordPress 3 angesehen. Damit lässt sich so ein Blog-hosting-Dienst aufbauen, wie er bereits unter WordPress.com zu finden ist. Wenn man allerdings sein Blog und seinen Content nicht bei WordPress.com gehostet sehen möchte, kann man dies nun auf seinem eigenen Server.
Jedes registrierte Blog bekommt ein eigenes Unterverzeichnis, in dem die hochgeladenen Dateien wie Bilder, Musik und Videos gespeichert werden. Die Beiträge aller Blog landen dabei in einer Datenbank und können vom Administrator über alle Blogs hinweg eingesehen werden. Auch können bestimmte Themes für die User freigeschalten werden, so das die Betreiber ihrer Registrierten Blogs aus dieser Auswahl entscheiden können, welches Theme verwendet wird. Plugins schaltet der Administrator zentral frei oder kann von den einzelnen Betreibern aktiviert werden.
Außer die erwähnten Bilder, Musik und Videos können Blogbetreiber allerdings nichts weiter hochladen. Plugins muss der Systembetreiber einspielen und installieren.
Jedes Blog bekommt entweder ein eigenes Unterverzeichnis unter der Systemadresse, oder eine subdomain meinBlog.wordpressHostingSystem.com. Wer aus welchen Gründen auch immer nun ein Blognetzwerk aufbauen möchte, Firmenintern oder öffentlich für jeden, kann das nun mit WordPress 3 recht komfortabel tun.
Vielleicht werde ich sogar selbst so ein Netzwerk gründen, mal sehen was die Zeit bringt.
Ich komme sehr gut voran. Gestern habe ich den Grundstein für FHEM Mac gelegt. Der perl Kern von Rudolf König ist integriert und kann über die Systemleiste gestartet und gestoppt werden.
Weitere Kontrollen für die FS20 Geräte folgen.
Außerdem bedarf es noch einem Config-File-Editor den wirklich Jeder bedienen kann und einem Logfile.
Aber als nächstes baue ich Softwareaktualisierung und Growl ein.
Ich benutzte das Stück Software selbst, also wird erst das Umgesetzt was ich für wichtig und Nützlich halte.
Später folgen dann automatische installationsroutinen für benötigte Softwarepakete wie Device Serial und USB2Serial-Adaptertreiber. Im Idealfall soll ein neuer User sein FHZ 1000 oder Nachfolgegerät, das über USB angeschlossen wird an den Mac anschließen, FHEM Mac starten und nach 2-3 OK Klicks betriebsbereit sein.
Klingt das vielversprechend? Ich denke schon
Ich hab mir heute den Segen von Rudolf König geholt, sein fhem-Perl Projekt in mein System zu integrieren. Damit spare ich mir langes portieren und reverse engineeren des Perlcodes.
Damit kann dieses Wochenende die Entwicklung für den Serverteil, die Mac-App richtig los gehen.
Sobald ich den Perl-Kern starten und stoppen kann, und dieser auch von aussen erreichbar ist, schreibe ich ein Frontend zum Konfigurieren der unterschiedlichen FS20 Hardware. Aber vorher schau ich das meine iPhone App mit dem System wieder sprechen kann.
Alles in allem bis zum Release also noch 3 Jahre
Supporter für den Mac-Teil sind willkommen.
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Ich hab gerade die iPhone App Reminder Service für iOS 4.0 fertig gemacht und eine About-Seite eingefügt. Programmversion 1.0.2 ist damit auf dem Weg in den Store. Mal schauen wie lang sich Apple dieses Mal zeit lässt.
App · Apple · AppStore · iOS · iPhone · remembermail · reminder · service
Der Ad wurde vom Günni nach seinem Schreibtisch gefragt und gab die Frage an seine Leser weiter. Hier mal ein Shoot meines Arbeitsplatz.
Das MacBook Pro ist leider schon verkauft, aber dafür liegt an der selben Stelle jetzt mein iPad.
Greift doch dieses Stöckchen auf und schreibt über euren Schreibtisch.
No tags
Nach langem hin und her ist der Push Service für die Reminder Service App jetzt aus der Sandbox heraus und nutzt den produktiven Zugang zu Apple.
Da ich es mir nicht leisten kann einen ganzen Push Server mit Dauerconnection zu Apple selbst aufzubauen, nutze ich Urban Airship als Dienstleister.
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Ich habe soeben das Haussteuerungsprogramm FHEM Phone für das iPad portiert. Bisher funktionieren die Detailseiten mit den Advanced Commands noch nicht aber die grundlegende Steuerung ist soweit das man es bedienen kann.
Leider ist das Ganze Interface noch fern ab von allem was man als schön bezeichnen kann. Muss da mal einen Designer ran lassen. Wer hat Lust?
FHEM · Haussteuerung · iPad · iPhone · Steuerung
Ich habe mir gerade zum ersten mal die, als Mädchenfilm unverblümt zu bezeichnende Komödie 27 Dresses angesehen. Zugegeben, ich bin ein bisschen spät für diesen Artikel aber was soll’s.
27 Dresses ist ein Film für Frauen im Heiratsfähigen und -willigen Alter. Jeder männliche Partner oder Freund, der von seiner weiblichen Begleitung in diesen Film gezerrt wurde, muss sich danach maßlos unter Druck gefühlt oder gleich das Weite gesucht haben.
Nicht desto trotz ist dieser Film wirklich wunderschön und sehenswert. Die angespielten Lacher, mal von der Diashow abgesehen kommen allerdings nicht so gut rüber wie sich das die Macher wohl erhofft haben. Vielleicht wirkt das im Kino, wenn ein Viertel anfängt zu lachen und man dann erst dadurch auf den Witz aufmerksam gemacht wird. Zuhause allein, zu zweit musste ich leider für eine Komödie viel zu selten lachen. Dafür reizt der Film mit Romantik und einigen Taschentuchszenen.
Nachdem mein Körper, vor allem meine Füße, jetzt genug zeit hatte sich zu erholen, möchte ich das letzte Wochenende in Berlin noch einmal Review passieren lassen.
Am Freitag den 4. Juni flogen wir morgens zu zweit mit der Lufthansa von Stuttgart nach Berlin und nutzten den freien Tag, zwei Goth-Klamotten-Läden zu besuchen. In der Hoffnung noch einen besseren Rock für mich und einen Mantel für meine Begleitung zu finden waren wir im X-tra-x und im Plaste-Elaste. Meine Begleitung wurde fündig, ich leider nicht. Aber ich bin auch so mit meinem Festivaloutfit zufrieden gewesen. Danach trafen wir noch eine Freundin zum Sushi essen und gingen zum Ausklang in den Biergarten.
Der Samstag, erster Festivaltag, begann schon recht früh mit den Vorbereitungen für einen langen, heißen Tag. Vor der Zitadelle, an der Warteschlange stehend, haben wir dann gleich ein paar Bekannte abgepasst und es bildete sich schnell eine kleine Gruppe die den restlichen Tag die Konzerte zusammen genoss.
Sonntag ähnliches Spiel, früh raus, fertig machen und auf zur Zitadelle nach Spandau. Leider fanden sich die Kollegen vom ersten Tag morgens nicht ein und wir betraten erstmal zu zweit das Festivalgelände. Uns taten vom ersten Tag immer noch die Füße weh, also entschieden wir uns eine der rar gesäten Bänke anzusteuern. Wie sich herausstellte war das die beste Idee des ganzen Wochenendes. Auf der Bank fanden wir Carmen und Diana vor, mit denen wir uns auf anhieb super verstanden haben. Und plötzlich fanden wir uns wieder in einer Gruppe von 12 Personen wieder, die sich gegenseitig die Sitzplätze bewachten, die Handtaschen beschützten und das Fotoequipment begutachteten. Irgendwie rissen uns die Bands vom zweiten Tag nicht so mit wie noch am ersten Tag, aber die tollen Gespräche mit Carmen und Diana machten das wieder wett. Wir hoffen, euch bald wieder mal auf einem Festival zu sehen.
Montag schickte sich Berlin an, uns aus der Stadt zu fegen. Mit trüben Wetter, mäßigen Temperaturen und einem Sturmwind wurden wir ganz schon fies behandelt. Das hielt uns aber nicht davon ab noch bei einem weiteren Goth-Klamottenladen vorbei zu schauen. Dort fand ich zwar auch keinen Rock, aber ein neues tolles Oberteil, dass ich beim Veldensteiner Burgenfestival am 23. Juli einweihen werde. Nach weiteren drei Stunden im Manolo mit der Freundin vom Freitag machten wir uns dann auch schon wieder auf den Heimweg. Im Gegensatz zum Stuttgarter Securitypersonal, die hatten weder Anstand noch Freundlichkeit gebucht, waren die vom Berliner Flughafen Tegel sehr viel entspannter und freundlicher, als ich dort mit meinem Festivaloutfit auftauchte. Alles fiepte und quietschte an mir, aber nach fünf Minuten war ich durch und konnte den Flieger in die Heimat besteigen.
Rückblickend war dieses Wochenende eines der Besten, die ich in meinem Leben je erlebt habe. Nächstes Jahr kommen wir wieder. Zitadelle Spandau, man sieht sich.
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Ich war mal so frei und hab meine Referenzenliste erweitert. Nachdem ich mit meinen Auftraggebern geklärt habe, was ich nennen darf und was nicht, habe ich nun eine Liste meine Arbeiten zusammengestellt: Auftragsarbeiten enthält die bisher von mir erstellen iPhone Programme.
Inklusive Auto Motor und Sport, Sport Auto sowie Motor Klassik, die ich im Auftrag der Motorpresse Stuttgart GmbH im Namen der von Affenfels GmbH erstellt habe.
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